Kopfbild Juli 1: Stadelhorn-NordwandKopfbild Juli 1: Stadelhorn-Nordwand

Hoher Göll

KammerlinghornTourseiteKampenwand

Unter sieben Blöcken mußt du gehnAm End vom MandlgratNoch sieht man's nicht, man ahnt es nurGscheid gschlaucht, aber drobenHinteres Freieck, ganz hinten DachsteinWatzmann- und Hochkalterstöcke, links hinten Hundstod und BirnhornStreben nach HöheremHochalmspitz und AnkogelZentrales Steinernes Meer vor TauernkulisseSchnee im AbstiegKleines Gedenkkreuz auf dem EckerfirstEine hat nicht gereichtGezählte 576 StufenWer das Kreuz findet, darf's behalten

hinauf

Tourfoto

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Gegenüber dem Parkplatz Ofnerboden (Roßfeldstraße) kurz durch den Wald auf einen guten Wanderweg. Hier rechts und in einer Linkskurve bergan, bald finden sich Taferl, die die weitere Richtung zum Kehlstein weisen (Wege sind inzwischen wandergerecht ausgebaut und relativ ordentlich beschildert). Nach einer Weile ist der alte Teerweg erreicht, darauf serpentinös zum Kehlsteinparkplatz empor. Wenige Meter auf der Straße hinab, dann links hinauf zum Kehlsteinhaus und weiter über den Kehlstein hinweg. Ein gutes Stück dem Weg respektive den Spuren folgen, nach einem Warnschild (Touristenbremse) rechts in den Grat einsteigen (etwas versteckt). In stetem Auf und Ab und Drunter und Drüber weiter, ein kurzer senkrechter Kamin bildet den Ausstieg (der Steig ist ebenfalls saniert, jetzt etwas ernster und „metallischer“). Hinauf zum Rauchfang und von dort nach Süden zum Gipfel. Zum Abstieg zurück zum Wegweiser am Rauchfang, rechts ums Eck beginnt der steile Schustersteig. In zwei Stunden meist versichert zum Purtschellerhaus und weiter durch Wald und über eine lange Holzstiege in den Eckersattel. Links hinab auf breitem Almweg zur Roßfeldstraße und nochmals linksum, gleich nach der ersten Rechtskurve ist der Parkplatz erreicht.